Mit dem Rubin Club in die Dolomiten

Hast du nicht auch schon davon geträumt, eine Skiwoche zu erleben, bei der du dich um nichts kümmern musst? Genau das erwartet dich in den atemberaubenden Dolomiten mit den Ski & Chill Tagen! Quasi im Sorglospaket wirst du das grosse Angebot an Pisten, die kulinarischen Genüsse der Region und das gesellige Miteinander im gemütlichen Wohlfühlambiente in vollen Zügen genießen können.

Schlichtweg berauschend - Berauschend ist das treffende Wort für die Dolomiten-Skiwelt. Der Rausch liegt in der erhabenen Bergwelt, in einer schier unfassbaren Weite und in der unendlichen Auswahl an Hängen in 12 Skitälern und auf 1200 Pistenkilometern.

Schlichtweg genussvoll - Ihr seid in jeder Hütte nicht nur Gast sondern «Familie» und jeder Wunsch wird Euch von den Lippen abgelesen werden - so ist sie, die offenherzige, ladinische Gastfreundschaft.

Schlichtweg schwerelos - Auf Eurem Plan stehen die Traumpisten von Alta Badia & rund um Wolkenstein, die Cinque Torri und der Weltkriegsberg Lagazuoi sowie Cortina d’Ampezzo, selbstverständlich auch die Sella Ronda und vielleicht sogar der Kronplatz.

Die Ausschreibung geizt ja nicht mit Superlativen, die Vorfreude der Rubinen und Rubiner ist dementsprechend gross. Der Wetterbericht sieht für diejenigen, welche bereits am Samstag anreisen besser aus als für diejenigen, welche erst ab Montag mit dabei sind. Und tatsächlich herrscht am Sonntag und Montag eitel Sonnenschein und beste Pistenverhältnisse. Diese zwei Tage werden von Beginn weg mit viel Speuz angegangen und führen am Samstag über drei Täler nach Pozza di Fassa und am Sonntag zu den Cinque Torri und am Nachmittag weiter über die Armentarola-Piste in die Scotoni-Hütte. Die 2 Tage gehen vorbei wie im Fluge.

Am Montagabend trifft dann auch der Rest der Truppe in La Villa ein. Nach einem herzlichen Empfang und kurzem Briefing durch Lilian werden wir erstmals im Restaurant des Boutique Hotel Dolomit mit dem Abendessen verwöhnt. Eines der Hauptthemen: Die Wetteraussichten, welche mehr als durchzogene Bedingungen anzeigen.

Der Dienstag startet früh und entlang der Devise, grad bei schlechtem Wetter sind die ersten Pisten die besten. Mit guter Sicht und griffigen Verhältnissen werden die ersten schnellen Schwünge in den Schnee gezaubert. Die Pisten rund um die Gran Risa in Alta Badia sind top. Und dank der Aufteilung in Kleingruppen kommen alle auf ihre Kosten, egal ob lieber gemütliche Kafi-Gruppe oder eher zügigere Fahrweise. Gegen Mittag wird der Schneefall ein bisschen stärker und die Verhältnisse garstiger. So treffen wir uns zum Mittagessen bei Maria. Der traditionelle Speckbaum, die Pasta und das Fiorentina zum «secondo» sind Weltklasse und definitiv genug. Blick zum Fenster raus – die Sonne lacht. Also nichts wie raus und vor dem Après-Ski noch ein paar Schwünge in den frischen Schnee ziehen.

Mittwoch, der Schneefall bleibt und die Sicht ist erneut nicht gerade berauschend. Zuhause wären bei diesem Wetter wohl einige nicht auf die Piste gestartet, aber wenn wir schon hier sind… Die ersten Schwünge in Alta Badia sind dank vieler lässiger Waldpisten wider erwarten super. Nach einem geselligen Skivormittag treffen wir uns zum Mittagessen alle in der «Locia». Einmal mehr, ob Costini vom Grill oder Pizza – alles super fein. Die Rückfahrt zum Aprés-Ski ist zum Glück nicht mehr sehr weit. Der Mittwoch Abend führt uns in ein wunderschönes privates Kellergewölbe, wo wir von Lucas empfangen werden. Neben Köstlichkeiten aus seiner eigenen Hirschzucht und weiteren lokalen Käse- und Fleischspezialitäten gibt es eine Gerstensuppe mit Turtles und eine hausgemachte Linzertorte. Beeindruckend bleibt auch die Geschichte dieses alten Herrschaftshauses und die Leidenschaft, mit der dieser junge Mann seine ladinische Tradition leibt und lebt. Ein weiterer wunderschöner Abend, in dem die ganze Truppe Rubinen und Rubiner mehr Familie ist, als bloss Gast.  

Der Donnerstag zeigt sich wettertechnisch wieder nicht von seiner besten Seite. So geht es nach dem liebgewonnen Einfahren auf der Gran Risa zuerst Richtung La Crusc/Heiligkreuz. Die Sicht in den Wäldern des tiefer gelegenen Skigebietes ist erneut wie erwartet gut und die Pisten griffig. Noch besser, die Sonne zeigt sich je länger, je mehr. So geht es schon bald mit dem Verbindungslift zurück zur Gran Risa und weiter nach Corvara. Das Mittagessen in der Utia Crep de Munt müssen, oder besser gesagt dürfen wir uns noch mit vielen Pistenkilometern verdienen. Geniessen, schwärmen, sich entspannen – dies bei der Aussicht auf den Marmolada Gletscher, die Felsbastionen des Col di Lana und die Civetta bis zur majestätischen Sella Gruppe – passt! Die Rückfahrt nach St. Kassian gestaltet sich mit teils dichtem Nebel noch zur kleinen Herausforderung.

Endlich zeigt sich das Wetter am Freitag von einer besseren Seite. Nichts wie los und heute den Tag nutzen für einen etwas weiteren Skiradius : über das Grödnerjoch nach Wolkenstein. Mit dabei, die Saslong – die Herrenabfahrt. Wer kennt sie nicht, die Mauer, die Kamelbuckel die Ciaslat. 3,5km lang, 839 Höhenmeter, 9 Sprünge und 17 grosse Bodenwellen sind zu bezwingen. Aufgrund der vielen Skifahrer auf der Piste nehmen wir es aber einiges gemütlicher als die Topcracks. Am frühen Nachmittag treffen wir uns auf dem Sella Joch in der Fienile Monte zum, wie gewohnt, super feinen Mittagessen. Die letzte Stärkung vor der langen Rückfahrt nach Corvara. Beim Après-Ski in der Stüa dal Tê geniessen wir den einen oder anderen Schnaps bevor wir dann sicher mit dem Taxi wieder im Hotel ankommen.

Eine unvergessliche Rubin Club Ski Woche, welche bei den Teilnehmern noch lange ein Grinsen aufs Gesicht zaubern wird. Oder wie es einige der Teilnehmer ausdrücken: Eine «Rundum sorglos» Woche, top organisiert und mit viel Herzblut begleitet. Dir Lilian und deinen Guides, herzlichen Dank!
Die erste Rubin Club Skiweek  – absolut Rubin Like